BFU Strasse & Verkehr

Die Beratungsstelle für Unfallverhütung BFU forscht und berät, damit in der Schweiz weniger Unfälle passieren. Für diese Aufgabe hat sie seit 1938 einen öffentlichen Auftrag.

Besonders bekannt sind die Präventionsmassnahmen für mehr Sicherheit im Strassenverkehr, denn dafür engagiert sich die BFU seit ihrer Gründung. Einige der prägnantesten Kampagnen der letzten Jahre hat Ruf Lanz ins Rollen gebracht.

Das Hauptwerbemittel sind jeweils Plakate entlang der Strassen in der ganzen Schweiz. So werden die Zielgruppen direkt am Point of danger angesprochen. Flankierend kommen Filme, Social Media Massnahmen, Safety Kits, Flyer, Microsites und Give Aways zum Einsatz.

DIE KAMPAGNE «DIE WELT STEHT KOPF»

Parallel zu den E-Bike-Verkäufen stiegen in den letzten Jahren leider auch die Unfallzahlen. Die grossangelegte Präventionskampagne zeigt die Welt aus der Sicht von Unfallopfern. Und liefert die passenden Präventionstipps. 

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DIE KAMPAGNE «SICHERHEIT DURCH SICHTBARKEIT»

Nur wer leuchtet, wird im Dunkeln rechtzeitig gesehen. Dies veranschaulicht die Kampagne mit einer einleuchtenden Analogie. Hauptwerbemittel: Strassenplakate in der dunklen Winterzeit.

DIE KAMPAGNE «MIT GENUG ABSTAND PASSIERT NICHTS»

Diese Kampagne schält den Sicherheitsaspekt von genügend Abstand im Verkehr überraschend heraus. Hauptwerbemittel: Plakate an Autostrassen in der ganzen Schweiz.

DIE KAMPAGNE «LACK BRAUCHT GENUG ABSTAND»

Auch diese Kampagne macht auf verblüffende Art auf den Nutzen von genug Abstand im Strassenverkehr aufmerksam. Hauptwerbemittel: Social Media Posts.

DIE KAMPAGNE «LÄNGERER BREMSWEG»

Wegen ihrer höheren Geschwindigkeit haben E-Bikes einen viel längeren Bremsweg als klassische Velos. Dies dramatisiert die Gemeinschaftskampagne von BFU und AXA ebenso prägnant wie pointiert. Hauptwerbemittel: Strassenplakate in der ganzen Schweiz.