Museum Haus Konstruktiv

Das Haus Konstruktiv in Zürich ist das führende Museum für konstruktiv-konkrete und konzeptuelle Kunst in der Schweiz.

Wir freuen uns, seit 2015 zum Erfolg dieser Institution beitragen zu dürfen. Laut Direktorin Sabine Schaschl und Stiftungsratspräsident Andreas Durisch «gelingen Ruf Lanz immer wieder frische, unerwartete Zugänge, die das Haus Konstruktiv über die eingeweihten Kunstkreise hinaus ins Gespräch bringen».

Die prägnanten Kampagnen wurden national und international vielfach ausgezeichnet. Konkret vom Art Directors Club Switzerland, dem Swiss Poster Award, dem Art Directors Club of Europe, Lürzer’s Archive Best Advertising Worldwide, Epica, Clio, One Show und den Cannes Lions.

Der Showcase präsentiert eine umfangreiche Retrospektive. Darunter finden Sie die Kampagnen einzeln gelistet.

DER SHOWCASE «RETROSPEKTIVE»

DIE KAMPAGNE «ZWEITE CHANCE»

Die allererste Erfahrung mit Kreis, Dreieck, Rechteck und Quadrat gestaltet sich eher schwierig. Deshalb haben konstruktive Formen später eine zweite Chance verdient.

DIE KAMPAGNE «THE Q-ART-CODES»

Um die Menschen auf die neue Museums-Webseite zu bringen, hat Ruf Lanz die Q-Art-Codes kreiert. Jeder Q-Art-Code ist inspiriert von einem konkreten Kunstwerk und funktioniert auf allen Smartphones.

DIE KAMPAGNE «KUNST-ANSCHLUSS»

Nach dem langen Corona-Lockdown erinnerten wir die Bevölkerung daran, den Anschluss an die konkrete Kunst nicht zu verpassen. Mit Kunstwerken aus jenen fünf VBZ-Tramlinien, die zum Museum führen.

DIE KAMPAGNE «TERMINKALENDER»

Das Haus Konstruktiv liegt nur wenige Minuten von Geschäftsvierteln wie dem Paradeplatz entfernt. Deshalb luden wir die Businessleute zum Kulturtermin ein. Ganz konkret, anhand ihrer Agenden.

DIE KAMPAGNE «I LOVE ZÜRICH»

Eine konstruktive Liebeserklärung an Zürich und die Zürcher Konkreten wie Max Bill, Verena Loewensberg oder Richard Paul Lohse, deren Geisteshaltung im Haus Konstruktiv bis heute lebendig ist.

DIE AKTUELLEN INTERVENTIONEN

«Intervention» stammt vom lateinischen «intervenire» ab, was «sich einschalten» bedeutet. Dies taten wir z. B. beim letzten Staatsbesuch von Angela Merkel, in der Ära Donald Trump und während der Fussball-WM in Katar.