Museum Haus Konstruktiv

Das Haus Konstruktiv in Zürich ist das führende Museum für konstruktiv-konkrete und konzeptuelle Kunst in der Schweiz und geniesst internationales Renommee.

Die bis heute lebendige Geisteshaltung der Zürcher Konkreten – Max Bill, Camille Graeser, Verena Loewensberg und Richard Paul Lohse – sowie die Impulse der geistesverwandten konzeptuellen Kunst bilden den gedanklichen Ausgangspunkt der Ausstellungen.

Wir freuen uns, seit 2015 zum Erfolg dieser Institution beitragen zu dürfen. Laut Direktorin Sabine Schaschl und Stiftungsratspräsident Andreas Durisch «gelingen Ruf Lanz immer wieder frische, unerwartete Zugänge zum Thema, die das Haus Konstruktiv über die eingeweihten Kunstkreise hinaus ins Gespräch bringen».

Daneben wurden die prägnanten Kampagnen vielfach ausgezeichnet. Konkret vom Art Directors Club Switzerland, dem Swiss Poster Award, dem Art Directors Club of Europe, Lürzer’s Archive Best Advertising Worldwide, Epica, Clio und Cannes Lions.

Hier eine Retrospektive der bisherigen Auftritte.

DIE KAMPAGNE «ZWEITE CHANCE»

Die allererste Erfahrung mit Kreis, Dreieck und Quadrat gestaltet sich eher schwierig. Deshalb haben konstruktive Formen später eine zweite Chance verdient.

DIE KAMPAGNE «THE Q-ART-CODES»

Um möglichst viele auf die neue Museums-Webseite zu bringen, hat Ruf Lanz die Q-Art-Codes entwickelt. Jeder Q-Art-Code ist inspiriert von einem konkreten Kunstwerk und funktioniert auf allen Smartphones – bis zum mittlerweile selber museumsreifen iPhone 7.

DIE KAMPAGNE «KUNST-ANSCHLUSS»

Das Haus Konstruktiv ist mit dem ÖV bequem erreichbar. Deshalb luden wir die Bevölkerung in Kooperation mit den VBZ ein, den Anschluss an die konkrete Kunst nicht zu verpassen. Mit Kunstwerken aus jenen fünf Tramlinien, die zum Museum führen.

DIE KAMPAGNE «TERMINKALENDER»

Das Haus Konstruktiv liegt nur wenige Minuten von Geschäftszentren wie dem Paradeplatz entfernt. Mit dieser Kampagne machten wir die Businessleute in deutscher und englischer Sprache aufs nahe Museum aufmerksam. Ganz konkret anhand ihrer Terminkalender.

DIE KAMPAGNE «I LOVE ZÜRICH»

Eine konstruktive Liebeserklärung an Zürich und die Zürcher Konkreten wie Max Bill oder Richard Paul Lohse, deren Geisteshaltung im Museum bis heute lebendig ist.

DIE BROSCHÜRE «I LOVE ZÜRICH»

Damit sich alle ein konkretes Bild machen können: Kunstvermittlung in der neu konzipierten Museumsbroschüre.

DIE AKTUELLEN INTERVENTIONEN